Rosen-Methode Movement

 

Das Rosen-Methode Movement macht Blockaden bewusst, mit denen der Körper versucht Stresssituationen und fehlende Beweglichkeit zu kompensieren. In Begleitung von Musik erfährt der Körper mehr Leichtigkeit und Vitalität – das Zwerchfell entspannt sich. Spontaneität und Kreativität werden unterstützt.

Das Rosen-Methode-Movement bildet neben den “Rosensitzungen“, bei denen Verspannungen im Körper berührt werden, den „zweiten Zweig“ der Rosen-Methode. Es stellt aktive Entspannung durch angeleitete sanfte Bewegung nach passender Musik dar. Es dauert in der Regel eine Stunde und bewegt sanft den ganzen Körper durch. Alle Muskeln und Gelenke werden in ihrer Funktion angesprochen, flexibel und geschmeidig gemacht bzw. gehalten. Diese Art der Bewegung ist leicht und freudvoll. Die Stunde hat 5 oder 6 Teile: Aufwärmen, Dehnen, manchmal Partnerübungen, Schrittfolgen/Koordination/tänzerische Teile und einen entspannenden Teil am Boden zum Schluss. 

Fragen ihrer Patienten, was man selbst tun könne, um Beschwerden zu verhindern und zu vermeiden, sich physiotherapeutisch behandeln zu lassen regten Marion Rosen, die Begründerin der Methode, an. Sie dachte an all die Übungen, die sie ihren Patienten empfohlen hatte, wenn sie steif wurden oder Schmerzen hatten. Ihre physiotherapeutischen Kenntnisse gingen in die Entwicklung und Konzeption des Rosen-Movements ein.

Hans Axelson, (Axelsons Gymnastiska-Institut Schweden), der die Rosen-Methode in Schweden einführte (Zitat):

„Marion Rosen hat eine einzigartige Methode entwickelt, die es ermöglicht, auch bis ins hohe Alter beweglich zu bleiben. Die Menschen erzählen wie lebendig und glücklich sie sich nach dem Rosen-Movement fühlen. Das Geheimnis liegt in der Vorgehensweise: Verspannungen und Unbeweglichkeiten werden wahrgenommen, die entsprechend konzipierten Bewegungen des Rosen-Movements bringen Erleichterung und Flexibilität.“

 

 

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Barbara Ludwig
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Quellen und weitere Infos:
www.roseninstitute.net
www.rosenmethode.de